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In einem Wellnesshotel in Südtirol vom Alltag abschalten und auftanken

 

Intel hat auf Grundlage der wissenschaftlichen Vorarbeit des Massachusetts Institute of Technology (MIT) demonstriert, dass sich auch Strom mit hohem Wirkungsgrad drahtlos übertragen lässt. Bei der Präsentation wurde eine 60 Watt Glühbirne über eine Strecke von fast einem Meter zum Leuchten gebracht.

Der Verlust hielt sich dabei in erträglichen Grenzen, nur 25% der Energie gingen bei der Übertragung verloren. Beim Überland-Transport oder auch bei der Stromversorgung eines Notenbooks via Akku liegt der Verlust schon weit höher. Bei Tests am MIT sollen bei 3 Fuß Abstand (ca. 90 cm) sogar schon 90% Effizienz erreicht worden sein.

Marktreif ist die Technologie aber noch lange nicht. Die für die Stromübertragung benötigten Stromspulen sind für den Alltagsgebrauch viel zu groß. Dennoch lässt das bisherige Ergebnis hoffen, dass auch Elektrizität mobil werden kann. Die MIT-Wissenschaftler sprechen sogar schon von WiTricity ("wireless Electricity").

Bevor sie jedoch Geräte auf den Markt bringen können, die diesem Wunschbild entsprechen, werden wohl erst noch die möglichen gesundheitlichen Auswirkungen dieser neuen Form des Elektro-Smog zu testen sein. Wobei gerade Hobby-Handwerker vermutlich liebend gerne einige gesundheitliche Nachteile in Kauf nehmen würden, wenn sie dafür nicht mehr von der Leiter steigen müssen, um ihre Bohrmaschine wieder einzustecken.


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