suedtirolWellness- und Ski-Urlaub in einem Hotel in Südtirol?

Wir helfen Ihnen bei der Hotelsuche!

Wenn Sie sich von der Hektik des Berufsalltages befreien wollen, finden Sie in Hotels in Südtirol den idealen Ausgleich für Körper, Geist und Seele.

 

Aus Furcht vor einem Terror-Angriff mit einer "schmutzigen Bombe" werden in den USA derzeit Überlegungen angestellt, wie sich radioaktives Material technisch erfassen lässt. Eine der Überlegungen ist es, Mobilfunkgeräte auf freiwilliger Basis oder gesetzlich verpflichtend mit einer geeigneten Sensorik auszustatten.

Ein solches Projekt wird derzeit an der Purdue University im Bundesstaat Indiana verfolgt. Dort wird bewusst auf einen zu hohen technischen Standard verzichtet. Man setzt auf die Masse der teilnehmenden Geräte, die zu einem Ergebnis führen soll - und vor allem "false Positives" nach Möglichkeit vermeiden kann.

Denn in der heutigen Umwelt sind radioaktive Substanzen detektierbar, die nicht unbedingt mit einer schmutzigen Bombe einhergehen müssen. Die Newsweek unkt beispielsweise, dass alleine die 350.000 Patienten, die sich in Europa und den USA einer Strahlentherapie unterziehen, keine leichte Aufgabe für die Detektoren darstellen.

Spektroskopische Geräte, die zwischen der eher ungefährlichen Beta-Strahlung und den Gamma-Strahlen einer Bombe unterscheiden können, sind dagegen zu teuer für einen breiten Einsatz. Für die olympischen Spiele wurden beispielsweise Geräte mit einem Stückpreis von 27.000 Dollar eingesetzt, die aber auch nur zur stationären Überwachung etwa an den Zugängen von Stadien geeignet sind.

Bei dem Purdue-Projekt dagegen setzt man auf Systeme, die sich kostengünstig in Handys und PDAs integrieren lassen und die eine Triangulierung von radioaktiven Quellen ermöglichen. Je mehr Geräte sich an diesem Netz beteiligen würden, um so besser, zumal auch die Stärke der Quelle erfasst wird Hinweise zur Lokalisierung geben könnten.

Dazu müssten sich die Telefongesellschaften beziehungsweise die Verbraucher aber davon überzeugen lassen, an einem solchen Netz aus mobilen Detektoren teilzunehmen. Doch auch daran haben die Wissenschaftler bereits gedacht, denn wie es in der Newsweek weiter heißt, leisten sie in Washington bereits lobbyistische Überzeugungsarbeit, um etwa eine gesetzliche Verpflichtung zur Teilnahme zu erreichen.


Links:



Du musst Dich anmelden oder registrieren, um einen Kommentar zu schreiben.

am häufigsten aufgerufen...