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10. Oktober 2008
Posted in Internet News
Nach Darstellung von vnunet.com könnte das Notebook eines Passagiers dazu geführt haben, dass eine Linienmaschine der australischen Fluggesellschaft Qantas Anfang der Woche unvermittelt an Höhe verlor. Insgesamt 40 Passagiere mussten nach einer Notlandung ins Krankenhaus, 14 von ihnen sollen ernstlich verletzt sein.
Insgesamt verlor die Maschine zwei Mal hintereinander an Höhe. Beim ersten "nosedive" fiel sie innerhalb 20 Sekunden um über 200 Meter, beim zweiten waren es fast 150 Meter in 16 Sekunden.
Interessant ist nun an der Darstellung von vnunet vor allem, dass sich der Bericht in der Hauptsache auf die Aussage eines Testunternehmens (EMC Technologies) unter anderem für elektromagnetische Interferenzen stützt. Ein leitender Mitarbeiter des Unternehmens wird mit folgenden Worten zitiert: "Könnte ein Laptop Computer oder ein Mobilfunktelefon den Fall der Qantas QF72 verursacht haben? Die Antwort lautet ja".
Auch die australische Flugsicherheitsbehörde ATSB wird von dem Magazin zitiert. Von dort heißt es, dass "alle Möglichkeiten" untersucht werden, und ein Sprecher der Behörde meint "Sicher werden wir in unseren Gesprächen mit den Passagieren genau diese Art von Fragen stellen 'Haben sie einen Computer benutzt?'".
Die von der ATSB inzwischen veröffentliche Mitteilung ist allerdings weit weniger spektakulär. Dort heißt es, dass man Probleme bei einigen Komponenten an Bord der Maschine vermutet, und dass insbesondere der Auto Pilot weitere Untersuchungen erforderlich macht.
Was den möglichen Einfluss von Geräten der Passagiere angeht, so heißt es lediglich: "Es gibt in diesem Stadium keine Hinweise, dass die Benutzung tragbarer Geräte durch die Passagiere zu diesem Ereignis beigetragen haben. Doch wie auch immer, man sollte erwarten, dass Fragen zu einer solchen Nutzung gestellt werden, wenn eine Befragung der Passagiere stattfindet".
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