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13. Oktober 2008
Posted in Internet News
Das US-Verteidigungsministerium muss wegen des Online-Handels etwa eine halbe Milliarde Dollar pro Jahr an zusätzlichen Kosten auf sich nehmen. Grund für diese unerwartet hohe Summe sind die Versandbedingungen für Soldaten.
Ganz allgemein sieht das Militär die Teilnahme der Soldaten am Internet-Handel gerne. Nicht nur, weil dadurch die Moral der Truppe angehoben werden kann. Die Soldaten können sich so auch mit Materialien versorgen, die der Vervollständigung ihrer Ausrüstung dienen. Typische Artikel sind beispielsweise Schutzbrillen, Taschenlampen und sogar Messer, die als Waffen dienen können. Typisch ist es aber auch, dass DVD-Filme von Netflix geliehen und beispielsweise nach Afghanistan oder in den Irak verschickt werden.
Beim Versand wird immer eine Adresse in den USA angegeben, auch wenn der verschickte Artikel ans andere Ende der Welt geht. Gleichzeitig wird dieser Versand an Militärpersonal in erster Linie vom Verteidigungsministerium gezahlt. So kommt es zustande, dass auch die in ferne Länder verschickte Luftpost für ganz wenig Geld auf Reisen geht. Doch diese Subventionierung des Online-Handels macht sich im Transport-Aufkommen bemerkbar. Im Jahr 2006 musste das Ministerium für den privaten Versand von etwa 112.000 Tonnen privater Post aufkommen. Im letzten Jahr waren es schon 139.000 Tonnen und für dieses Jahr geht man von 180.000 Tonnen aus.
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