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15. Oktober 2008
Posted in Internet News
Die Europäische Kommission hat eine neue Richtlinie vorgeschlagen, mit der die bereits bestehenden Richtlinien für "E-Geld-Institute" geändert beziehungsweise aufgehoben werden sollen. OutLaw.com sieht darin das Eingeständnis, dass die bisherigen Richtlinien eher kontraproduktiv waren.
Tatsächlich meint auch die Kommission in ihrer Pressemitteilung ungewohnt selbstkritisch, dass einige Bestimmungen der bisherigen Richtlinien "die Entwicklung des E-Geld-Markts und insbesondere die technologische Innovation offenbar gebremst haben". Um das zu verdeutlichen genügt ein Verweis auf die mehr als 600 Milliarden Euro, die in Form von Bargeld zirkulieren und die 1 Milliarde Euro, die den Gesamtbestand an elektronischem Geld in Europa repräsentiert.
Doch die jetzt vorgeschlagenen Neuerungen sollen es jetzt endlich richten und Europa neue Alternativen zu Paypal liefern beziehungsweise neue Zahlungsmittel für den Bereich der mobilen Kommunikation, wie es sie inzwischen kaum mehr gibt. Zu den Neuerungen zählt zunächst eine "technologieneutrale, vereinfachte Definition von 'E-Geld' sowie eine neue Aufsichtsregelung, die geringere Forderungen an die Unternehmen stellt.
Das Startkapital soll beispielsweise von 1 Million Euro auf 125.000 Euro gesenkt werden, um auch kleineren Firmen den Zugang zu ermöglichen. Eine weitere Neuerung betrifft dagegen den Verbraucherschutz mit "besonderem Hinweis auf den Bereich Mobiltelefone". Die Verbraucher sollen nämlich nach der neuen Richtlinie das Recht erhalten, ihr E-Geld jederzeit zurückzufordern. Doch jetzt müssen erst einmal EU-Parlament und Ministerrat entscheiden, ob sie die alte Richtlinie wirklich durch eine neue ersetzen wollen.
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