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23. Oktober 2008
Posted in Internet News
BBC berichtet über die Erkenntnis
schweizerischer Studenten der Ecole Polytechnique Federale de
Lausanne, wonach schon die von Tastaturen abgegebenen
elektromagnetischen Schwingungen genügen, um die Benutzung eines
Rechners auszuspionieren.
Das Problem kompromittierender Emissionen ist dabei keineswegs neu. Angeblich setzen Nachrichtendienste schon seit Jahren auf solche Verfahren und können durch eine Reproduktion der auf dem Monitor angezeigten Inhalte eine fast perfekte Überwachung erreichen. Allerdings werden solche Behauptungen von den Nachrichtendiensten bedauerlicherweise nicht bestätigt. Wobei man unterstellen muss, dass die idealen Bedingungen im Labor in der Praxis der Schlapphüte wohl kaum anzutreffen sind.
Doch die Ergebnisse der Schweizer bieten möglicherweise ein größeres Potential, denn sie konnten ihre Ergebnisse mit vier verschiedenen technischen Lösungen erzielen und es war ihnen teilweise möglich, die elektromagnetischen Schwingungen mit einfachen Antennen auf Entfernungen von bis zu 20 Metern zuverlässig zu erfassen. Selbst Wände stellten kein größeres Problem dar.
Es scheint auch wahrscheinlich, dass die Signale der Tastatur leichter zu diskriminieren sind, als beispielsweise die hochfrequenten Signale eines CRT-Monitors. Wobei die Studenten besonders mit Billiggeräten gute Ergebnisse erzielten, weil diese schlechter abgeschirmt waren als hochwertige Geräte.
Allerdings müsste man dazu anmerken, dass schon vor Jahren in Berkeley Experimente stattfanden, bei denen Tastaturen im wahrsten Sinne des Wortes "ausgehorcht" wurden. Es genügte, die Geräusche der Tastatur mit einem Billigmikrophon für zehn Minuten aufzuzeichnen. Danach konnten die Wissenschaftler mit Hilfe eines Algorithmus', der unter anderem die Auftretenswahrscheinlichkeit einzelner Buchstaben einbezieht, mit 96%iger Wahrscheinlichkeit sagen, welche Taste gerade gedrückt worden war.
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