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27. Oktober 2008
Posted in Internet News
Der AppleInsider weist auf eine interessante Entwicklung hin:
Während Apple wegen seines weiterhin geringen Marktanteils bei
den Betriebssystemen häufig noch belächelt wird, hat das
Unternehmen inzwischen ein Investitions-Potential, das die
Möglichkeiten Microsofts übersteigt.
Gemeint sind damit die Barreserven und kurzfristigen Geldanlagen, die Apple angehäuft hat. Der Gesamtbetrag dieser Mittel beträgt laut der letzten Quartals-Bilanz 24,5 Milliarden Dollar. Microsofts Reserven betragen dagegen zur Zeit "nur" 20,7 Milliarden Dollar. Apples "Kriegskasse" wäre demnach besser gefüllt als jene des Software-Riesen. Und das dürfte in erster Linie nicht dem Bereich des Computer-Verkaufs zu verdanken sein, sondern vielmehr dem sehr erfolgreichen Musik- und Telefongeschäft Apples.
Die Frage bei solchen Entwicklungen ist natürlich immer, wie die überschüssigen Mittel verwendet werden sollen. Typische Möglichkeiten sind unter anderem der Rückkauf von eigenen Aktien oder die Übernahme anderer Unternehmen. Apple könnte also - auch wegen der aktuellen Entwicklung - in den kommenden Monaten für Überraschungen sorgen.
Wobei man eine Überraschung vermutlich ausschließen kann: Apple wird sich nicht wie Microsoft für eine Übernahme von Yahoo interessieren. Solche Geschäfte überlässt man wenn schon Microsoft.
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