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Der Christian Science Monitor geht mit der US-Flugsicherheit scharf ins Gericht - und spricht vermutlich vielen Fluggästen aus dem Herzen. Die "Transportation Security Administration" sollte demnach endlich aufgelöst werden. Dies schon alleine deshalb, weil die Behörde trotz aller Untersuchungen der Fluggäste noch keinen einzigen Terroristen gefasst hat.

Und wenn nun schon seit über zwei Jahren Flugpassagiere dazu gezwungen werden, Flüssigkeiten am Boden zu lassen, weil sich aus ihnen Sprengstoffe fertigen ließen, dann sei das auch nur ein weiterer Versuch der TSA, die eigene Existenz zu rechtfertigen. Denn die von britischen Behörden aufgestellte Behauptung, man habe einen entsprechenden Terroranschlag vereitelt, sei inzwischen verpufft.

Von den ursprünglich 25 Tatverdächtigen wurden nur acht konkreter Straftaten bezichtigt. Kein einziger von ihnen wurde als Terrorist verurteilt. Einer wurde vollständig entlastet, gegen vier wurde kein Urteil gefällt und die drei verbleibenden Verdächtigen wurden mit geringfügigen Strafen entlassen. Seither ist es aber nicht mehr möglich, eine Flasche Wasser mit an Bord zu nehmen.

Inzwischen habe die TSA zwar bekannt gegeben, dass dieser Flüssigkeits-Unfug ab 2010 ein Ende haben soll. Doch das soll nur möglich sein, weil angeblich neue Technologien und Verfahren die Gefahr reduzieren.

Die Liste der Vorwürfe ließe sich verlängern, doch es geht der nur noch online erscheinenden Zeitung wohl eher darum, schon früh am politischen Agenda Setting zu arbeiten. Denn wenn Barack Obama Ende Januar sein Amt übernimmt, wird er auch in dieser Hinsicht Fragen beantworten und Entscheidungen treffen müssen.

Bisher aber hat Obama hinsichtlich des übertriebenen Sicherheitswahns etwa im Flugbetrieb noch nicht eindeutig Position bezogen. Die TSA-Untersuchungen will er beispielsweise beibehalten und er will, dass die Passagierlisten mit Terroristen-Listen abgeglichen werden. Solche Listen hat die TSA aber schon, wie die Zeitung festhält. Und diese Listen haben schon viele Unschuldige eine Menge Zeit und Ärger gekostet - aber noch keinen Terroristen enttarnt.

Dafür haben amerikanische Sicherheits-Standards den Innenpolitikern weltweit Begründungen für mehr staatliche Kontrolle gegeben. Mit dem neuen Präsidenten sollte daher auch eine Zeit kommen, diese Entwicklung zu hinterfragen und gegebenfalls zu korrigieren.

 

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