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18. September 2006
Posted in Internet News
Die Reaktionen der Musikindustrie auf den Video Service YouTube könnten unterschiedlicher nicht sein. Erst in der vergangenen Woche drohte der Chef von Universal Music (Vivendi) nicht näher spezifizierte Schritte gegen "Urheberrechtsverletzer" wie YouTube an.
Und nun wird von Warner Music, einem anderen führenden Musik Label, eine kommerzielle Partnerschaft mit YouTube bekannt gegeben. Warner will demnach die Veröffentlichung von Musik-Videos seiner Künstler nicht nur genehmigen, sondern sogar aktiv Videos beisteuern.
Mit diesem Vorgehen soll beispielsweise auch zusätzliche Materialien wie Interviews und Reportagen verbreitet werden. Geschäftlicher Gegenstand des Handels ist es aber in erster Linie, dass Warner und YouTube alle Werbeeinnahmen teilen, die im Zusammenhang mit Warner Content erzeugt werden.
Dazu will YouTube bis zum Jahresende ein neuartiges System vorstellen, mit dem die Inhalte identifiziert und die jeweiligen Einnahmen zugeordnet werden können. Nähere Angaben zu diesem System werden keine gemacht, doch es erscheint nicht unwahrscheinlich, dass beispielsweise mit Hilfe von Fingerprinting-Technologien analysiert wird, welche Musik-Videos von den Anwendern bei YouTube hochgeladen werden.
Das würde dann sicher auch von Universal Music begrüßt, denn so wäre es möglich, die Musikstücke dieses Labels von der Verbreitung auszuschließen.
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