Maßgefertigte Ledergürtel, auch XXXXL
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19. Dezember 2008
Posted in Internet News
Das dürfte für Google überraschend kommen: Auch in
Japan hat eine Gruppe von Anwälten und Wissenschaftlern die
Forderung an die Suchmaschine gerichtet, die Veröffentlichung
von Straßenbildern ("Street View") zu unterlassen und
alle bereits gespeicherten Bilder zu löschen.
Ein von Reuters zitierter Verfassungsrechtler meint dazu, dass Google ein grundsätzliches Recht des Bürgers schwer verletzt habe. Die Gruppe, der auch er angehört, sieht in Street View eine Verletzung der Privatsphäre, wobei die Mitglieder der Gruppe sich auch allgemein gegen die Entstehung eines Überwachungsstaates aussprechen. Als Beispiele für die Verletzung nennt Reuters Fälle, in denen Personen in verfänglichen Situationen auf den Bildern von Street View abgebildet wurden.
Allerdings ist es bei amerikanischen Agenturen und Medien häufig zu beobachten, dass diese nur die Darstellung von Personen als potentiellen Rechtsbruch verstehen. Es ist aber nicht auszuschließen, dass die japanischen Kritiker ebenso wie deutsche Datenschützer auch in der Abbildung von Häusern ein Problem erkennen können.
Wobei sich die Situation in Japan von jener in Deutschland unterscheidet. Denn selbst in großen Städten wie Tokio haben nur wenige Straßen Straßennamen und Häuser werden nicht fortlaufend nummeriert. Gerade deshalb könnte aber für japanische Verbraucher die Veröffentlichung von Bildern bei Street View als ein Eindringen in die Privatsphäre interpretiert werden. Denn Street View macht die Suche nach bestimmten Adressen vermutlich komfortabler.
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