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Allmählich scheint der Microsoft Internet Explorer auch in den USA bedeutsam an Marktanteilen zu verlieren. Laut Net Application erreichte der Explorer in seinen verschiedenen Spielarten im Dezember einen Anteil von etwa 68%. Nur noch zwei Drittel der Anwender benutzen demnach noch den Browser des (einstigen?) Quasi-Monopolisten.

Statistiken dieser Art sind wie immer mit Vorsicht zu genießen. Net Applications sammelt seine Daten beispielsweise überwiegend bei Sites, die die Zähler und andere Web-Anwendungen des Unternehmens benutzen, wobei man von einem überwiegenden Einsatz auf kleinen und mittleren US-Sites ausgehen kann.

Doch die Zahlen bestätigen eine Entwicklung, wie sie in anderen Erdteilen (z.B. Europa) schon früher feststellbar war. Denn dort wurden schon frühere bedeutsame Zuwächse bei der Nutzung insbesondere des Firefox-Browsers festgestellt.

Interessant ist allerdings, dass sich gerade Firefox laut den aktuellen Daten innerhalb eines halben Jahres nur um 3 Prozentpunkte verbessern konnte. Im Mai wurden von Net Applications 18% ermittelt, im Dezember waren es 21%. Dafür konnte sich der Apple Safari im gleichen Zeitraum von 6% auf 8% steigern. Was die Frage aufwirft, welche Rolle bei diesem Zuwachs dabei die zeitweise recht aggressiven Distributions-Methoden Apples spielten.

Seit März vergangenen Jahres wurden iTunes- und Quicktime-Updates mit einem Safari-Download verbunden. Jedermanns Lieblingsunternehmen Google hatte jedenfalls mit seiner Browser-Distribution weniger Erfolg. "Chrome" wurde im Dezember gerade von etwas mehr als 1% genutzt. Das ist nicht viel, wenn man bedenkt, wie hoch gelobt der Browser bei seinem Erscheinen wurde und wie groß das Ansehen des Unternehmens noch immer bei weiten Teilen der Anwender ist.

Doch bei einem Prozentpunkt muss es ja nicht bleiben, zumal Google inzwischen auch aggressiver die Werbetrommel rührt. Seit Ende Dezember jedenfalls sollen gezielt Benutzer des MSIE 6 dazu gebracht werden, einen Umstieg auf die erste Vollversion Chrome 1.0 zu erwägen.

Zur Begründung heißt es unter anderem, dass einige Funktionen von Google Mail mit dem MSIE 6.0 nicht nutzbar sind. Bleibt zu hoffen, dass nicht eines Tages einige Google-Funktionen nur für Chrome zur Verfügung stehen.

 

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