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07. Januar 2009
Posted in Internet News
Das Projekt sieht vor, dass eine Online-Zusammenkunft zwischen Arzt und Patient über die Web Sites des jeweiligen Versicherers arrangiert wird. Bei vielen dieser "Health Plans" werden die Daten der Patienten online zugänglich gemacht, wobei in diesem Zusammenhang auch Dienstleister wie das "HealthVault" von Microsoft beteiligt sind.
Wenn nun also ein Arzt um eine Visite gebeten wird, hat er in diesen Fällen bereits Unterlagen über die Anamnese und die bisherigen Behandlungen des Patienten vor sich. Im Gespräch mit dem Patienten kann er Diagnosen treffen und beispielsweise auch Medikamente verschreiben. Ist keine Diagnose möglich, soll er dem Patienten den nicht-virtuellen Besuch beim Arzt oder im Krankenhaus empfehlen.
Für die Verhältnisse in Hawaii scheint das Modell besonders geeignet, da beispielsweise auf den Inseln dort der Arztbesuch oft mit Problemen verbunden ist. Ohnehin sind in den eher ländlichen Strukturen nur wenige Ärzte niedergelassen. Für die Versicherer dürfte das Modell aber auch allgemein den Vorteil bieten, Hindernisse abzubauen, die sonst einem Arztbesuch entgegenstehen. Die unterm Strich Kosten sparende Prophylaxe wird dadurch vereinfacht.
Und die von American Well gebotene Dienstleistung ist im Grunde nicht überteuert. Die Versicherer sollen 10 Dollar pauschal für jedes teilnehmende Mitglied zahlen und nochmals 2 Dollar werden für jedes "Treffen" fällig. Der Dienst soll dabei auch unversicherten Menschen angeboten werden.
Doch für sie kostet der virtuelle Besuch 45 Dollar und es ist bei diesen Unversicherten eher unwahrscheinlich, dass ihre medizinischen Informationen bei einem Dienst wie Health Vault hinterlegt wurden. Die hohen Kosten und die höhere Gefahr einer Fehldiagnose aus der Ferne lassen das Angebot für diese Personengruppe also weniger attraktiv erscheinen. Aber American Well ist auch kein Sozialdienstleister, sondern ein am Profit orientiertes Unternehmen.
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