LedergürtelMaßgefertigte Ledergürtel, auch XXXXL

Wir fertigen Gürtel nach Maß und zu vernünftigen Preisen, in verschiedenen Farben, Qualitäten und Längen, mit fest vernieteter Schnalle oder als Wechselgürtel mit Druckknöpfen.

 

Die Situation bei YouTube spitzt sich zu, meint die Bürgerrechtsbewegung EFF. Immer häufiger machen Rechteinhaber von der Möglichkeit Gebrauch, Videos wegen vermeintlicher Urheberrechtsverstöße zu sperren oder ihre Tonspur zu deaktivieren. Im Januar wurde sogar ein Video zensiert, weil ein Teenager darauf ein urheberrechtlich geschütztes Weihnachtslied gesungen hat.

Dabei ist das US-Urheberrecht bei solchen Fortentwicklungen im Speziellen und bei der "fairen Nutzung" im Allgemeinen wesentlich liberaler als beispielsweise das deutsche Recht. Doch die vor einigen Wochen bekannt gewordenen Unzufriedenheiten von Warner lassen vermuten, dass zumindest einige Rechteinhaber mit der Zusammenarbeit mit Googles Youtube nicht mehr allzu zufrieden sind.

Daher kommt es jetzt wieder häufiger dazu, dass die Rechteinhaber den Hebel der "Takedown Notices" des Urheberrechts ansetzen, um unliebsame Erscheinungen einzudämmen. Und Youtube erleichtert dieses Vorgehen, indem der Dienst ein Content ID System zur Verfügung stellt, das Ähnlichkeiten zwischen den eingestellten Videos und geschützten Werken identifiziert.

Allerdings "entdeckt" dieses System auch Videos, bei denen es nicht um rechtswidrig kopierte Inhalte geht. Etwa, wenn Musikstücke als Hintergrundmusik eigener Videos zu hören sind. EFF wirft Google in diesem Zusammenhang vor, es sich mit dem Content ID System etwas zu einfach zu machen. Nach Meinung der Bürgerrechtler sollte das System nur dann einen Rechtsbruch erkennen, wenn sowohl Ton als auch Bild mit einem geschützten Werk übereinstimmen.

Die Nutzung eines Musikstücks als Hintergrundmusik für ein privates Video ist nach Meinung des EFF kein Rechtsbruch. Und sollte ein Urheber in dieser Frage anderer Meinung sein, so steht der Verband gerne zur Verfügung, um das Problem gerichtlich zu klären. Denn Google selbst hat sich auf die Position zurückgezogen, nur noch auf Takedown Notices zu reagieren. Das ist rechtlich zwar einwandfrei, lässt die Benutzer des Dienstes aber in rechtlicher Unsicherheit. .

 

 

Links:



Du musst Dich anmelden oder registrieren, um einen Kommentar zu schreiben.

am häufigsten aufgerufen...