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Tim Berners-Lee, der Vater des World Wide Web, sprach sich auf einer Podiumsdiskussion klar gegen jedes Vorhaben aus, mit dem Internet-Nutzung des Verbrauchers überwacht wird. Seiner Meinung nach ist der wirtschaftliche Druck einfach zu groß, diese Daten an andere weiterzugeben. Von daher dürfe man es gar nicht erst zulassen, solche Daten zu erheben.

Bei der Veranstaltung in Großbritannien ging es dabei in erster Linie um das umstrittene Phorm-Projekt, bei dem Provider wie die British Telecom die Web-Nutzung ihrer Kunden überwachen wollen, um entsprechend des Surf-Verhaltens Werbung einzublenden. Doch im Rahmen der Veranstaltung wurde auch Kritik an anderen Unternehmen wie Google und Microsoft laut, die das Internet "als Goldmine ansehen" und nur darauf warten, ihre gesammelten Datzen an den Höchstbietenden zu verkaufen.

Berners-Lee sieht allerdings nicht nur das Problem eines Ausverkaufs persönlicher Daten. Er sieht den Nutzen des WWW in Gefahr, denn die Verbraucher wenden sich mit teilweise sehr persönlichen Fragen an das Internet, um Antworten auf drängende Fragen zu erhalten. Seien es Fragen aus dem Bereich des Gesundheitswesen oder der sozialen Interaktion.

Die von einem Benutzer besuchten Seiten haben somit das Potential, private Informationen über seine Person preiszugeben. Noch viel gefährlicher aber sei es, dass die Menschen das Internet nicht mehr in dieser Form benutzen könnten, wüssten sie, dass ihr Nutzungsverhalten überwacht und ausgewertet wird.

Es sei zwar möglich, sich mit Hilfe von Verschlüsselung gegen diese Bespitzelung zur Wehr zu setzen. Doch das mache den Nutzungsvorgang zugleich langsamer und teurer.

 

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