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Gestützt auf Erkenntnisse des Sicherheitsunternehmens iDefense berichtet Brian Krebs (Washington Post) über die Vorgehensweisen islamistischer Hacker. Diese benutzen gekaperte Zugänge zu kostenlosen Upload-Diensten und Distributoren, um Propaganda-Material zu verbreiten. Doch das stößt erstaunlicherweise im eigenen Lager auf Kritik.

Zu Diskussionen kam es wohl vermehrt, nachdem Hacker in einschlägigen Foren gehäuft Listen mit Zugangsdaten für die freie Benutzung veröffentlicht haben. Die Hacker empfehlen in diesem Zusammenhang auch Software-Produkte, mit denen sich große (Video-) Dateien stückeln lassen, um die Upload-Limits der Dienste zu umgehen. Doch diese Praktiken stoßen in den Foren wohl teilweise auf sehr lebhafte Kritik, weil es sich dabei um Diebstahl und damit aus Sicht der streng gläubigen Muslime um eine Sünde handelt. Eine erstaunliche Reaktion, wo doch auf den Videos häufig wesentlich schlimmere, gewaltsamere Handlungen gezeigt werden.

Zur Verbreitung dieser "Informationen" sind Dienste wie RapidShare, Ziddu oder auch MegaUpload aber besonders gut geeignet. Was laut iDefense aber auch damit zu tun hat, dass die Zielgruppe, für die diese Informationen gedacht sind, häufig auf den Online-Zugang im Internet Café angewiesen sind. Tauschdienste wie Limewire oder Bit Torrent scheiden bei solchen Lokationen meist aus.

Aber nicht nur Jihadisten benutzen Rapidshare & Co, wie Krebs weiter meint. Auch für Zwecke der Hehlerei werden die anonymen Dienste wohl gerne benutzt. Entweder, um potentiellen Käufern Bilder der gestohlenen Waren zu zeigen, oder um etwa bei Online-Konten den Wert der Sore durch Screenshots unter Beweis zu stellen.

 

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