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In einem Wellnesshotel in Südtirol vom Alltag abschalten und auftanken

 

Was vor Jahren noch zu einem Aufschrei führte, ist wie prognostiziert mittlerweile salonfähig. Nun hat auch T-Online in Deutschland damit begonnen, Domain-Vertipper auf eine eigene Werbeseite umzuleiten, die dem Provider als "Navigationshilfe" getarnt "einfach und bequem" neue Werbeeinnahmen beschert.

Dem Kunden, der sich für diese Form der Hilfe nicht begeistern kann, wird nach US-Manier ein Opt-Out im Kundencenter angeboten. Die Router dieser Kunden erhalten dann neue Angaben für die Name Server-Einstellungen. Was bei den Speedport-Routern des Providers mit automatischem Software-Update eventuell auch bei user-definierten DNS-Angaben möglich sein dürfte.

Die Domain-Inhaber wie beispielsweise google.de (z.B. wwww.google.de) oder der T-Online Konkurrent 1&1 (wwww.1und1.de) werden dagegen nicht gefragt, ob Aufrufe von nicht-existierenden Subdomains zu Werbeeinnahmen bei T-Online führen dürfen. Wobei im Fall Google wohl auch nicht mit Kritik zu rechnen ist. Denn die Anzeigen der Navigationshilfe werden von Overture geliefert, also von Googles Premium-Werbenetz.

 

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