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20. Mai 2009
Posted in Internet News
Bedenken der großen Markenunternehmen haben schon im März zu einer ersten Verschiebung der Pläne geführt. Hier hatte ICANN zwar mit ein besonders großen Nachfrage gerechnet und von TLDs wie .coke oder .porsche gerechnet. Doch in vielen dieser Markenunternehmen fragt man sich wohl auch, wieso (inzwischen) 200.000 Dollar für die bloße Einrichtung einer Domain notwendig sein sollen, wenn diese Investition zugleich keinerlei Einnahmen verursacht.
Im Gegenteil, die Folgekosten sind vermutlich ebenfalls enorm und es ist für viele Unternehmen einfach unverständlich, dass sie für Schutzzwecke eigens eine Top Level Domain einrichten sollen. Diesen Schutz kann man auch billiger haben, indem man die Einführung gleich oder ähnlich lautender TLDs verbietet. Und was die Navigation der Verbraucher im Internet angeht, so sind diese mit .com Adressen oder Domains unter der jeweiligen nationalen TLD bestens versorgt.
Es gibt also keinen Grund, nachdem man Jahre lang aus Sicherheitsgründen Domains unter anderen TLDs registrierte oder freiboxte, nun auch noch eine eigene TLD einzuführen. Sicher wird es zwar einige Unternehmen geben, die an dieser Idee gefallen finden. Doch die Mehrzahl der Markenfirmen wird eher eine verbindliche Aussage verlangen, dass "ihre" TLD nicht von Dritten registriert werden kann.
Für ICANN ist das vermutlich eine große Enttäuschung, denn die Möglichkeit, das Nonprofit-Unternehmen mit jeweils 200.000 Dollar pro TLD finanziell auszustatten, stellt sicher eine große Verlockung dar.
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