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12. August 2009
Posted in Internet News
Dafür liefert die BBC ein überzeugendes Beispiel aus London. Dort hat die Firma Acrossair eine Software für das iPhone entwickelt, die mit Hilfe von Kamera-GPS- und Kompass-Informationen den jeweils nächsten Zugang zur U-Bahn ermittelt. Hält man das Gerät auf den Boden, werden Richtungspfeile eingeblendet. Bringt man Bauwerke in das Blickfeld der Kamera, können touristische Informationen dazu eingeblendet und es werden ebenfalls im Panorama die nächsten U-Bahn-Stationen samt Entfernungsangabe angezeigt.
Möglich wird das mit Hilfe der Technologie der "augmented Reality", die zwar schon längere Zeit bekannt ist, aber bisher kaum bei Verbraucherprodukten zum Einsatz kam. Bei dieser Technologie werden etwa visuelle Muster (z.B. Gebäude) gewissermaßen als Schlüssel erkannt und mit Zusatzinformationen verbunden. Vor einiger Zeit hatte General Electrics dieses Verfahren für Werbezwecke genutzt: Besucher einer Web Site wurden aufgefordert, eine Graphik auszudrucken und sie vor die WebCam des eigenen Rechners zu halten. Sobald das Muster erkannt war, erschien auf dem Abbild des Blatt Papiers auf dem Bildschirm beispielsweise eine künstlich erzeugte Szene mit Windrädern, die durch Blasen auf das Mikrofon in Bewegung versetzt werden konnten.
Die Anwendungsmöglichkeiten dieser Technologie sind vielfältig und zwar nicht nur im industriellen Umfeld. Man kann sich etwa vorstellen, dass sich daraus ein Rückkanal für die Fernsehwerbung entwickelt. Etwa für Gewinnspiele, bei denen Verbraucher aufgefordert werden, ein bestimmtes Produkt aus dem Kühlschrank zu holen und vor die Web-Cam zu halten, um einen Gewinn zu erhalten.
Ein weiteres Beispiel, das im Rahmen eines EU-Projektes realisiert werden sollte, betraf Pompeji. Dort sollten Besucher Sichtgeräte tragen, die Personen und Gegenstände der vor fast 2.000 Jahren untergegangenen Stadt in die sichtbare Umgebung einblenden sollten. Was aus diesem ehrgeizigen Projekt wurde, ist unklar. In den EU-Datenbanken erscheint es nicht mehr und die Kontaktadressen sind nicht mehr funktional.
Doch wie das Beispiel Acrossair zeigt, liefern
mobile Geräte mit Kamera, GPS, Kompass, großem Display,
Internet-Anbindung und genügender Rechenleistung heute eine ganz
andere Voraussetzung als noch vor wenigen Jahren. Eine iPhone- oder
Android-Anwendung wird dieser Technologie daher vielleicht mehr Anschub verleihen,
als die Fördergelder der EU es konnten.
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