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YouTube sorgt mit der Mitteilung für Schlagzeilen, dass künftig "jeder seine 15 Minuten (der Berühmtheit) monetisieren kann". Ein wohl klingendes Versprechen. Aber bei genauerer Betrachtung nichts anderes, als die kaum näher erläuterte Ausweitung des bereits seit zwei Jahren bestehenden Partnerprogramms.

Bereits im Jahr 2007 wurde angekündigt, dass Urheber besonders erfolgreicher Videos künftig an den Werbeeinnahmen beteiligt werden. Wobei schon diese damalige Ankündigung von der Realität überholt worden war, denn die Macher der "Coke und Mentos" Video-Serie waren zuvor von Google finanziell bedacht worden.

Damals war YouTube und anderen Video-Diensten klar geworden, dass diese "Filmemacher" angelockt werden müssen, wenn sie ihre Machwerke bei YouTube einstellen sollen. Auch andere Dienste locken daher seitdem mit Belohnungen für besonders erfolgreiche Videos.

Die einzige greifbare Erweiterung, die der aktuellen YouTube-Ankündigung entnommen werden kann, betrifft eine Benachrichtigung der Glücklichen per Mail. Allerdings darf man davon ausgehen, dass auch schon bei früheren Erfolgen eine Kontaktaufnahme in ähnlicher Form erfolgte. Ab welchen Abrufzahlen das bisher und zukünftig erfolgte, bleibt YouTubes beziehungsweise Googles Geheimnis.

Dafür bringt die aktuelle Programmausweitung dem Dienst den kleinen Vorteil eines verbesserten rechtlichen Schutzes. Denn wer Geld mit seinen Videos verdienen will, muss sich ab jetzt beim YouTube Partner Programm bewerben. Damit wird nochmals bestätigt, dass der Benutzer die YouTube-Nutzungsbedingungen akzeptiert. Diese wiederum verleihen YouTube "eine weltweite, nicht-exklusive und gebührenfreie Lizenz ein (mit dem Recht der Unterlizenzierung)...".

Videos, die wie zuletzt der "JK Wedding Entrance Dance", über 21 Millionen Mal abgerufen werden, können von YouTube dann beispielsweise auch im Fernsehen ausgestrahlt werden ("... in gleich welchem Medienformat und gleich über welche Verbreitungswege..."). Google dürfte im Zweifelsfall wohl sogar Lizenzgebühren für diese Nutzungsrechte verlangen.

 

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