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Die umstrittene "3 Strikes" Regelung zur Bestrafung wiederholt aufgefallener Online-Piraten gilt in Großbritannien inzwischen zwar als abgehakt. Doch die Idee, Piraten den Online-Hahn abzustellen, ist einfach nicht totzukriegen.

Neu aufgebracht wurde sie gerade wieder von Schatzminister Stephen Timms, der meinte, eine Abschaltung des Internet-Zugangs könnte schnellere und flexiblere Maßnahmen gegen die Piraterie möglich machen.

Ob dieser Aussage nun ein weiterer politischer Vorstoß folgt, bleibt abzuwarten. Doch der Sicherheitsexperte Brian Krebs nimmt die Drohung aus Großbritannien zum Anlass, auf einen weiteren Missstand hinzuweisen und eine gewisse Einseitigkeit der Politker bei der Wahl ihrer politischen Ziele. Denn während die britische Regierung ständig das Mittel der Zugangssperre erwägt, um Piraten das Handwerk zu legen, zeigt sie sich hinsichtlich anderer Störenfriede in hohem Maße untätig.

Bei einer Analyse der "Composite Blocking List" der britischen Anti-Spam-Gruppe Spamhaus.org hat Krebs jedenfalls festgestellt, dass 60.000 der insgesamt 8,8 Millionen dort gelisteten IP-Adressen zu Spam-Rechnern gehören, die im Inselreich zu finden sind. Seien es nun offene Relays oder Spambots, es wäre der britischen Regierung anzuraten, für dieses Problem des Spams ebenso viel Interesse zu zeigen, wie für das Problem der Piraterie.

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