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01. September 2009
Posted in Internet News
Allerdings verfolgt Sony mit seiner deutlichen Zustimmung auch eine eigene Agenda. Wie es in einem gestern eingereichten Schreiben der Sony-Anwälte an das Gericht heißt, wird Google Books in der geplanten Form den Wettbewerb fördern, Innovation vorantreiben und sich im Wesentlichen zum Vorteil der Verbraucher entwickeln. Diese Behauptung kann Sony getrost aufstellen, nachdem die Kooperation mit Google Books es zulässt, dass 1 Million gemeinfreie Bücher auf dem Reader von Sony gelesen werden können.
Wobei es natürlich nicht in erster Linie das Ziel Sony ist, die Menschheit mit kostenlosem Lesestoff zu versorgen. Aber diese kostenlose Dreingabe zum Reader erhöht vermutlich dessen Akzeptanz und damit die Chancen von Sony im Wettlauf mit dem Kindle von Amazon. Denn die elektronischen Buchlesegeräte sind möglicherweise das Trägermedium für die Bücher von Morgen. Wobei diese Geräte von vornherein die Option beinhalten, neue Bücher mit ihrer Hilfe zu kaufen. Das Schlichtungsabkommen sieht für diesen Fall vor, dass die Autoren und Verlage mit 63% an den Einnahmen aus Werbung und Verkauf beteiligt werden.
Wenn Google Books also laut
Sony den Wettbewerb fördert, dann ist in erster Linie der Wettbewerb
mit Amazon damit gemeint. Denn Amazon hat bereits in eigener Regie eine
Volltextsuche für Bücher eingeführt, um den Verkauf zu fördern.
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