LedergürtelMaßgefertigte Ledergürtel, auch XXXXL

Wir fertigen Gürtel nach Maß und zu vernünftigen Preisen, in verschiedenen Farben, Qualitäten und Längen, mit fest vernieteter Schnalle oder als Wechselgürtel mit Druckknöpfen.

 

Auch Microsoft stellt eine neue Ausgabe seines Multimedia-Gerätes Zune als HD-Version vor. Wie schon in der Vergangenheit wird auch dieses Gerät von der Presse durchaus gelobt und als iPod-Alternative gehandelt. Doch nur wenige Kommentare bemerken, dass das neue Gerät auf eine wichtige Eigenschaft verzichtet.

Gemeint ist die von Microsoft-Chef Steve Ballmer etwas obszön als "squirting" ("quetschen") bezeichnete Übertragung von Musikstücken von einem Zune zum nächsten via WiFi-Direktverbindung. Dieses "Proximity Sharing" ("Nahtausch") war bei der Vorstellung des Zune ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal und angeblich ein großer Vorteil gegenüber dem iPod.

Doch ein Problem bei dieser Konzeption war wohl, dass das Zune im Vergleich zum iPod nur selten verkauft wurde. Damit erreichte die "Zune Community" nur selten die notwendige kritische Masse, um diese Übertragung überhaupt in Gang zu setzen. Ein weiteres Problem war es dann, dass es das Digital Rights Management des Gerätes nur gestattete, die übertragenen Stücke drei Mal abzuspielen. Danach war das Musikstück gesperrt, selbst wenn es sich um eine nicht geschützte Musikdatei handelte.

Das alles nahm dem Squirting sicher bei vielen Nutzern seinen Reiz. Doch ganz verzichten müssen die Benutzer auf diese Möglichkeit nicht. Denn nun verfügt das Gerät endlich über eine echte WiFi-Möglichkeiten und somit kann ein Musikstück als Link via Mail verschickt werden. Dann kann das Musikstück entweder komplett angehört werden (sofern der Besitzer des Zune über ein Zune Pass Abonnement verfügt), oder es wird ein Ausschnitt von 30 Sekunden Dauer vorgespielt.

Das ist doch fast genauso praktisch wie das Squirting.

 

Links:



Dieser Beitrag wurde gesperrt. Es kann kein Kommentar abgegeben werden.

am häufigsten aufgerufen...