Maßgefertigte Ledergürtel, auch XXXXL
Wir fertigen Gürtel nach Maß und zu vernünftigen Preisen, in verschiedenen Farben, Qualitäten und Längen, mit fest vernieteter Schnalle oder als Wechselgürtel mit Druckknöpfen.
12. Oktober 2009
Posted in Internet News
In einem Forum im T-Mobile Forum sowie per Mail wurden die Besitzer eines Sidekick am vergangenen Samstag aufgefordert, für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung ihres Gerätes zu sorgen, weil die darauf verfügbaren Daten Kontakte, Kalendereinträge, To-Do-Listen, Fotos etc. das Einzige sind, was ihnen von ihren persönlichen Daten bleibt.
Die auf den Danger-Servern gespeicherten Daten gingen verloren und die Wahrscheinlichkeit, dass sie wieder hergestellt werden können, sind "extrem gering". Jetzt fragt man sich natürlich, worin das Problem bestanden haben mag, das den Kunden des Unternehmens so viel Ungemach bereitet. Genauere Erklärungen hat T-Mobile bisher nicht dazu geliefert.
Dafür will aber das HipTop3 Blog von verschiedenen Quellen Hinweise erhalten haben, dass Hitachi von Microsoft mit einem Update des "Storage Area Network" beauftragt worden war. Doch es sei vor dem Upgrade kein Backup des Systems erstellt worden und daher seien nun, nach einem fehlgeschlagenen Update alle Daten verschwunden. Sollte sich das bewahrheiten, müsste man den Vorfall schon als fahrlässig verursacht bezeichnen.
Für T-Mobile und Microsoft bedeutet das Ganze schon jetzt nicht nur einen Vertrauensverlust seitens der Kunden, sondern auch einen beträchtlichen Image-Schaden allgemein. Der Sidekick-GAU wird aber auch anderen Unternehmen schaden, die in irgend einer Form auf das Cloud Computing bauen. Denn der Sidekick-Vorfall bestätigt alle Bedenken und Vorurteile, die Verbraucher bei diesem Modell haben müssen.
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