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Das iPhone ist jetzt auch in China zu haben, doch die ersten Verkaufszahlen lassen sich keineswegs mit denen in den USA vergleichen. Beim Verkaufsstart des iPhone 3G in den USA wurden im vergangenen Jahr in den ersten drei Tagen bereits eine Million Geräte verkauft. Das Mobilfunkunternehmen China Unicom hat dagegen am ersten Verkaufswochenende nur 5.000 Geräte abgesetzt.

Das lässt sich möglicherweise dadurch erklären, dass der 3G-Zugang (Unicom: WCDMA) sich bei allen chinesischen Anbietern erst in der Aufbauphase befindet und damit noch kaum verfügbar ist. Sowohl bei den schnelleren 3G als als auch bei den langsameren 2G-Zugängen verwenden die chinesischen Unternehmen unterschiedliche Standards, die im Fall des iPhone eine Einschränkung auf Unicom als Zugangs-Provider mit sich bringt.

Dennoch zählt Unicom bereits 1 Million Kunden seines 3G-Angebotes. Die Zurückhaltung der Chinesen könnte daher vielleicht auch mit den Preisen der Geräte zu erklären sein. Wobei Unicom die Geräte subventioniert und in verschiedenen Vertragsvarianten sogar kostenlos abgibt. Nur scheint es nicht sehr viele Kunden zu geben, die sie zu diesen Bedingungen auch wollen.

Wie viele Geräte dagegen auf dem grauen Markt gehandelt werden, bleibt im Dunkeln. Bekannt ist nur, dass es einen Markt dafür gibt, und dass dort niedrigere Preise für Geräte ohne Vertragsbindung gezahlt werden, als Unicom sie von seinen Kunden verlangt.

 

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