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Wie bereits vermutet, konnte Ende vergangener Woche dann doch noch der Streit um die Skype-Übernahme beendet werden. Der Risikokapitalgeber Index Ventures ist draußen, die beiden weiteren Geldgeber Andreessen Horowitz und das Canada Pension Plan Investment Board erhalten zusammen 56%.

Die beiden Skype-Gründer Niklas Zennström und Janus Friis leisten eine finanzielle Einlage in unbekannter Höhe ("signifikante Finanzinvestitionen") und erhalten dafür ebenfalls 14% der Skype-Aktien. Außerdem spendieren Friis und Zennström die Rechte an der zugrunde liegenden Software und machen Skype damit von Joltid unabhängig, dem von Friis und Zennström gegründeten Verwertungs-Unternehmen für diese Software.

Für eBay bleibt nach dem neuen Abkommen nur noch ein Anteil von 30% statt zuvor 35%. Die beiden Skype-Gründer dürfte sich damit weitgehend mit ihren Forderungen durchgesetzt haben. Für den Ausstieg von Index Ventures, gegen dessen Chef Friis und Zennström geklagt haben, gibt es keine sehr präzise Erklärung. Angeblich haben sich die Bedingungen des Deals so verändert, dass er nicht mehr den Vorstellungen des Unternehmens entspricht.

Möglich ist aber auch, dass die Skype-Gründer auf einen Ausstieg drängten. Immerhin klagen die beiden Unternehmer gegen Index und den Geschäftsführer des Unternehmens, der sich als Geschäftsführer von Joost illoyal verhalten haben soll.

 

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