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Apple startet neue Werbe-Spots für das iPhone und schaltet sich damit - ob gewollt oder nicht - in den Streit zwischen AT&T und Verizon ein. Denn in den neuen Spots geht es um die Möglichkeit, mit dem iPhone zur gleichen Zeit mobil eine Datenverbindung aufzubauen und zu telefonieren.

Diese mutmaßlich nicht allzu oft benötigte Möglichkeit hat auch AT&T in den Vordergrund der Kampagne gestellt, mit der man auf Verizons Angriffe antwortet. Der Konkurrent hatte unter dem Motto "there's a map for that" die Behauptung aufgestellt, dass das eigene 3G-Netzwerk wesentlich (fünf Mal) besser ausgebaut ist, als jenes von AT&T. Gegen diese Behauptung hat AT&T versucht, gerichtlich vorzugehen, ist dabei aber (bisher) gescheitert.

In einer eigenen Kampagne hat AT&T dann versucht, die Vorwürfe zu entkräften, auch wenn das Unternehmen einräumen musste, dass die zum Thema 3G-Versorgung in der Werbung gezeigten Landkarten den Tatsachen entsprechen. Dafür stellt man nun unter anderem heraus, dass im Netz von AT&T simultane Daten- und Sprachverbindungen möglich sind.

Dieses Argument wird von der Apple-Werbung aufgegriffen und ebenfalls als Vorteil des iPhone herausgestellt. Wobei es sicher eine Rolle spielt, dass AT&T in den USA der exklusive Vermarktungspartner für das Apple iPhone ist. Apple bestreitet gegenüber dem Blog des Wall Street Journals zwar, dass ein Zusammenhang zwischen den aktuellen Spots und der Auseinandersetzung der beiden Konkurrenten besteht.

Doch es ist schwer, diese Verbindung zu übersehen. Zumal es Apple kaum entgangen sein dürfte, dass der Streit der beiden Mobilfunkunternehmen für beträchtliches Aufsehen gesorgt hat

 

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