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16. Dezember 2009
Posted in Internet News
Bis Mitte März soll Microsoft den Ballot Screen für Windows bereitstellen, Updates für XP und Vista sollen spätestens in fünf Monaten (Mai 2010) folgen. Den Bildschirm werden alle Anwender zu Gesicht bekommen, die den Explorer per Voreinstellung benutzen. Die Anwender haben dann die Wahl, einen der folgenden zwölf Browser zu nutzen, wobei die fünf am weitesten verbreiteten Bowser besonders prominent präsentiert werden:
- Apple Safari,
- Google Chrome,
- Microsoft Internet Explorer,
- Mozilla Firefox,
- Opera
sowie
- AOL,
- Maxthon,
- K-Meleon,
- Flock,
- Avant Browser,
- Sleipnir und
- Slim Browser.
Für den norwegischen Software-Hersteller Opera, dessen Beschwerde vor zwei Jahren zu dem Verfahren führte, ist das ein klarer Sieg und auch als solcher gefeiert. Doch ob diese Maßnahme Operas Marktanteile wirklich aus dem statistischen Tal der Tränen führt, bleibt abzuwarten. Zwar werden jetzt mehr Anwender erst einmal erfahren, dass es Opera überhaupt gibt und vielleicht sind einige auch so experimentierfreudig, die norwegische Software zu testen.
Doch die Wechselwilligen werden neben Opera beispielsweise auch die beiden bekannten Markennamen "Apple" und "Google" sehen und diesen vielleicht den Vorzug geben. Das könnte sich vor allem für Google Chrome sehr vorteilhaft auswirken. Die weitere prominente Wahlmöglichkeit, Mozilla Firefox, hat in Europa ohnehin schon eine weite Verbreitung und kann daher im Grunde von dem Ballot Screen nur noch mehr profitieren.
Vermutlich werden jedoch viele Default-Nutzer des Explorers zur Beschleunigung des Verfahrens ohnehin den Microsoft-Browser erst einmal beibehalten. Das immer vorausgesetzt, dass sie überhaupt die automatischen Updates erhalten und den Bildschirm zu Gesicht bekommen. Sonst ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie mit einem löchrigen Explorer auf einem mit Malware verseuchten Rechner das Web bereisen und von der Kommissions-Entscheidung nie etwas erfahren.
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