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CNet zeigt sich überzeugt, dass die Chefs amerikanischer Filmstudios sowie die Mogule der Musikindustrie heimlich von einem Präsidenten träumen, der sich wie der Franzose Nicolas Sarkozy für die Belange der Rechteinhaber einsetzt. Sarkozys neuster Plan: Werbeunternehmen wie Google sollen besteuert werden, um letztlich die Einnahmen wieder an die Unterhaltungsindustrie fließen zu lassen.

Hintergrund der Berichte sind die Ergebnisse einer Kommission, die vom französischen Kultusministerium gebildet wurde. Diese Kommission hält es für ratsam, den jungen Franzosen Download-Karten im Wert von 50 Euro zu überlassen, um sie damit an den legalen Bezug von Online-Musik heranzuführen. Die Karten sollten gleichermaßen vom Staat sowie den am Projekt teilnehmenden Musikanbietern gezahlt werden.

Zur Gegenfinanzierung sollen dann unter anderem die in Europa ansässigen Online-Unternehmen eine Sondersteuer von 1% bis 2% auf ihre Werbeeinnahmen zahlen. Der Figaro sieht darin in erster Linie eine Forderung an die Adresse Googles, und seinen europäischen Hauptsitz in Irland. Allerdings muss diese Besteuerung noch auf europäischer Ebene genehmigt werden.

Sarkozy scheint bezüglich Google aber auch noch andere Pläne zu haben. So will er die französischen Wettbewerbshüter zu einer Untersuchung der Suchmaschine wegen eines möglichen Missbrauchs ihrer marktbeherrschenden Stellung ermuntern.

 

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