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Mark Pritchard, Abgeordneter der Tories im britischen Unterhaus, fordert strengere Auflagen für das von der Regierung geplante Programm zur Versorgung sozial schwacher Bürger mit Computern. Sonst sei es möglich, dass die Empfänger ihre gerade erst vom Staat erhaltenen Notebooks verscherbeln.

Das im vergangenen Monat gestartete Programm wurde bereits im Jahr 2008 von Premierminister Gordon Brown angekündigt und sieht vor, dass bedürftige Familien Gutscheine für Rechner sowie Internet-Zugang von geprüften Händlern erhalten. Nach einem Jahr ist es vorgesehen, dass der Internet-Zugang von den Antragsstellern auf eigene Kosten verlängert wird. Geräteabgaben ohne Internet-Zugang sind nicht vorgesehen.

Belege dafür, dass das Programm von Empfängern missbraucht wurde, hat Pritchard selbst nicht. Doch seine Wähler haben ihn informiert, dass so etwas geschieht. Zitiert wird von der BBC das Beispiel einer Wählerin, die sich selbst für die Teilnahme an dem Programm beworben hatte, die aber als nicht bedürftig abgewiesen worden war.

Diese Wählerin meint, dass Internet-Zugang und Computer an Kinder verschenkt werden, deren Eltern nicht arbeiten, während arbeitende Familien sich so etwas nicht erlauben können. Wie es scheint, lässt es sich auch in Großbritannien auf der Westerwelle surfen.

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