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Die Wettbewerbshüter der Europäischen Kommission haben gestern erwartungsgemäß die zwischen Yahoo und Microsoft vereinbarte Zusammenlegung der Suchsparten genehmigt. Angesichts eines im gesamten europäischen Wirtschaftsraum festgestellten Google-Marktanteils von über 90% wurde die Vereinbarung der beiden "Kleinen" nicht als wettbewerbsverzerrend wahrgenommen.

Im Gegenteil bringt die Pressemitteilung der Kommission sogar deutlich den Wunsch zum Ausdruck, dass die Kooperation der beiden Unternehmen den Wettbewerb "in der Sparte Internetsuche und Suchmaschinenwerbung beleben wird". Interessant ist außerdem, dass die Kommission nun endlich auch die Details des Vertrags veröffentlicht hat. denn darüber wurde bereits kräftig spekuliert.

Nach Angaben der Kommission wird Microsoft die Suchtechnologien Yahoos in dem auf 10 Jahre begrenzten Vertrag lizenziert nutzen. "Außerdem wird Microsoft Yahoo-Mitarbeiter aus dem Bereich Internetsuche und Suchmaschinenwerbung übernehmen". Auf den Seiten Yahoos wird dagegen nur noch Microsofts Suchtechnik zu finden sein.

Wobei der Löwenanteil der dort generierten Einnahmen wiederum bei Yahoo bleibt. Microsoft soll 88% der Werbeeinnahmen als "Traffic Acquisition Costs" an Yahoo abtreten. Also ähnlich, wie Google es im Fall der Adsense-Partner tut. Man fragt sich, was wohl geschehen würde, wenn Microsoft dieses Partner-Modell ausweiten würde, so wie Google es in der Vergangenheit mit Adsense getan hat. Ob dann plötzlich allüberall Bing-Suchschlitze zu finden wären?

 

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