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Üblicherweise werden etwa 100 Anwendungen täglich aus den verschiedensten Gründen aus dem iTunes Store entfernt. Doch in der vergangenen Woche kam es zu einem überraschenden Anstieg und innerhalb von nur zwei Tage wurden mehr als 5.000 Anwendungen gesperrt. Angeblich, weil sie offen Sexualität zur Schau stellen.

Diese Begründung aus dem prüden Amerika klingt zunächst ein mal nachvollziehbar. Doch der Vorfall ist geeignet, das iTunes Prüfverfahren noch etwas zweifelhafter erscheinen zu lassen. Denn erstaunlich ist es schon, dass beispielsweise die von Playboy angebotene Anwendung offen damit wirbt, "regelmäßig heftige" Darstellungen sexueller Inhalte oder Nacktheit zu zeigen. Doch die Playboy-Anwendung bleibt weiterhin verfügbar.

Eine andere Anwendung dagegen, "Wobble", kommt ganz ohne Bilder daher, wird aber gesperrt. Und wie man dem Entwickler auf Rückfrage mitteilt, geschieht das wegen neuer Regeln im Zusammenhang mit der Darstellung von Nacktheit. Im Gespräch will der Entwickler erfahren haben, dass 1. keine Bilder von Frauen in Bikinis gezeigt werden dürfen und 2. keine Bilder von Männern in Bikinis. Okay, das nimmt man hin.

Die 3. neue Regel lautet aber, dass keine Haut gezeigt werden darf, was den Entwickler zu der Frage brachte, ob Burkas denn okay seien. Das wiederum machte seinen Gesprächspartner bei Apple wütend.

So erfuhr der Entwickler dann auch, dass schon eine anzügliche Silhouette zum Ausschluss führen kann. Das war dann wohl auch der Grund, warum Wobble zu den 5.000 entfernten Anwendungen zählte. Denn auf den Werbeseiten wurde eine weibliche Silhouette mit gezeigt. Und diese Darstellung sollte die Hauptfunktion der Software unterstreichen. Denn mit Wobble kann man Brüste, Hintern und andere Körperteile nach vorheriger Definition "wobbeln" lassen.

Ein harmloser und billiger Scherz (99 Cent), für den man selbst Bilder beisteuern muss. Doch das ist schon zu viel für Apples schwache Nerven.


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