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Apple-Chef Steve Jobs hat auf der Jahresversammlung der Anteilseigner die Finanzpolitik des Unternehmens verteidigt. Er hält es für besser, aus den stattlichen Rücklagen (25 Milliarden Dollar) keine Dividende für die Aktionäre zu bilden. Vielmehr sollte man diesen Geldberg noch weiter vergrößern, um für eventuelle Firmenübernahmen gewappnet zu sein.

Eine Politik, wie sie übrigens auch Microsoft über Jahre verfolgte und die im Grunde nur von den Shareholdern unterstützt werden kann, wenn man von einem stetigen Wachstum des Aktienwertes ausgeht..

Außerdem signalisierte Jobs die Bereitschaft seines Unternehmens, sich stärker in China zu engagieren. Schon in den nächsten zwei Jahren sollen dort 25 Apple Stores entstehen. Bereits vor zwei Jahren wurde ein erstes Kaufhaus in Peking eröffnet.

Was die Umweltpolitik angeht, zeigt sich der Apple-Chef dagegen verschlossener. Sowohl die Erstellung eines Berichts über die Umweltverträglichkeit der Apple-Produkte wurde abgewiesen, als auch die Einrichtung einer Kontrollgruppe für Umweltangelegenheiten. Apple lehnte diese Vorschläge aus den Reihen der Aktionäre ab und begründete das mit der Ablehnung der Vorschläge durch die Anlegergemeinschaft. Die Stimmenverteilung wurde allerdings nicht angegeben.

 

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AP

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