RäucherstäbchenRäucherstäbchen bei indilaya.de

Indische und tibetische Räucherstäbchen, Räucherkegel, Dhoop Sticks, Räucherwerk, Zubehör und vieles mehr...

 

Goldman Sachs schraubt die Erwartungen an die Verkaufszahlen des Nexus One deutlich herunter. Statt der erwarteten 3,5 Millionen in diesem Jahr geht man jetzt nur noch von etwa 1 Million verkaufter Geräte aus. Die Banker sind von diesen Zahlen enttäuscht.

Wobei man als Beobachter zunächst einmal auch enttäuscht ist, dass diese renommierte Investment-Bank sich in ihren Analysen beziehungsweise Empfehlungen ebenfalls nur auf die Daten des Marktforschers Flurry stützt. Obwohl an der Zuverlässigkeit der Flurry-Zahlen begründete Zweifel bestehen. Doch mangels besserer Informationen durch den Verkäufer Google ist man wohl auf diese Informationen angewiesen.

Wenn aber die Zahlen Flurrys auch nur vage die tatsächlichen Verhältnisse wiedergeben, dann ist vor allem die Prognose von Google-Chef Eric Schmidt gescheitert. Der hatte bei der Vorstellung der Quartalszahlen am 21. Januar gemeint, das Nexus One sei vor allen Dingen als ganz neuer Weg zum Kauf eines Telefons zu sehen. Dieser reine Online-Verkauf hat aber zu keinen revolutionären Ergebnissen geführt.

Auch Goldman Sachs sieht die geringen Verkaufszahlen vor allem als Ergebnis mangelnder Marketing-Aktivitäten. Selbst die nach unten korrigierten Verkaufszahlen werden nach Einschätzung der Banker nur erreicht, weil die Telefongesellschaften beim Verkauf der Geräte helfen. Möglicherweise wollte Google den grandiosen Erfolg wiederholen, den das Unternehmen im Jahr 2004 beim Börsengang mit der Online-Versteigerung seiner Aktien erzielt hatte. Doch ein Telefon ist keine Geldanlage, eher das Gegenteil.

 

Links:



Dieser Beitrag wurde gesperrt. Es kann kein Kommentar abgegeben werden.

am häufigsten aufgerufen...