LedergürtelMaßgefertigte Ledergürtel, auch XXXXL

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Der japanische Hersteller von Mobilfunkgeräten KDDI hat laut einem Bericht der BBC eine Technologie entwickelt, mit der sich selbst "die winzigsten Bewegungen" eines Anwenders erfassen lassen, um sie an eine zentrale Stelle zu liefern - etwa die Personalabteilung eines Unternehmens.

Das Verfahren basiert auf der Datenerfassung durch die Beschleunigungsmesser, wie sie auch in anderen Geräten wie etwa dem iPhone verbaut werden. Bei der KDDI-Technologie hat man allerdings Wert darauf gelegt, komplexere Bewegungsmuster zu analysieren. Das Gerät "erkennt" beispielsweise, wenn der Anwender geht, eine Treppe hinaufgeht oder etwas reinigt.

Der Hersteller sieht darin in erster Linie eine Möglichkeit zur besseren Überwachung von Arbeitnehmern. Angeblich befindet man sich bereits in Gesprächen mit einer japanischen Arbeitsvermittlung, die sich auf Reinigungskräfte und Sicherheitspersonal spezialisiert hat. Allerdings herrschen auf dem japanischen Arbeitsmarkt auch andere Gepflogenheiten.

In Europa dürfte der Einsatz solcher Geräte beispielsweise aufgrund der Datenschutzvorschriften nur schwer vorstellbar sein. Was nicht heißen soll, dass nicht auch hier Mobilfunk- und GPS-Geräte zur Kontrolle der Mitarbeiter dienen können. Lösungen wie die von KDDI dürften aber auch in Japan nur in ganz bestimmten Sektoren erfolgreich sein.

Einsatzbereiche wie Reinigungsdienste oder auch Sicherheit zeigen, welche Formen der Mitarbeit überwacht werden können, beziehungsweise welche Mitarbeiter sich von einem solchen Überwachungssystem möglicherweise beeindrucken lassen. Zweifelsfrei werden diese Mitarbeiter aber auch schnell Wege finden, die Bewegungsmesser falls nötig auszutricksen.

 

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