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Google Maps erweitert den eigenen Horizont und bietet zunehmend Informationen für Fußgänger und Radfahrer. Mit noch durchwachsenen Ergebnissen. Bei Google Maps Deutschland kann beispielsweise seit neuestem bei der Routenplanung die Option "Fußweg" aktiviert werden.

Das liefert teilweise ganz brauchbare Ergebnisse, doch sollte man Googles Warnung sehr ernst nehmen: "Seien Sie vorsichtig! – Auf dieser Route gibt es möglicherweise keine Bürgersteige oder Fußwege!". Das Problem liegt dabei ganz offensichtlich im Nichtvorhandensein brauchbarer (bzw. kostengünstiger) Karten für den Fußverkehr.

Doch vielleicht lässt sich das eines Tages auch bei Google ähnlich wie bei openstreetmap.org durch ein Crowd Sourcing lösen. Denn Probleme dieser Art stellen sich Google Maps weltweit, wie ein erster Test der New York Post mit dem neuen Routenplaner für das Fahrrad bestätigt. Dort heißt es, dass ein Fahrradhelm alleine nicht genügt, um den Radfahrer vor Googles neuestem Feature zu schützen.

Ein von der Zeitung mit einem geliehenen Fahrrad auf die Straße geschickter Reporter machte jedenfalls die Erfahrung, dass man sich im dichten Autoverkehr wie ein unerwünschter Fremdkörper vorkommt. Vor allem, wenn man auf Straßen fährt, die dem Schwerverkehr vorbehalten sind und auf denen nicht einmal eine Fahrradspur vorgesehen ist. Als problematisch erwiesen sich aber auch die von Google ausgewiesen Strecken im Central Park, die laut Parkordnung nicht von Fahrrädern befahren werden dürfen.

Kurz: Die von der Suchmaschine bisher für 150 US-Städte vorgesehenen Fahrradkarten sind richtungsweisend, aber noch hochgradig beta. Einige der Ergebnisse sind dabei vielleicht lustig, wie etwa die Angabe, dass die Strecke Washington DC - San Francisco (5.100km) wie zu Cannonball-Zeiten in 11 Tagen und 12 Stunden zu schaffen ist - ohne Pause und bei konstant 18km/h auch in den Rocky Mountains, versteht sich.

Doch in den Städten, für die das Angebot gedacht ist, kann man den Angaben wohl nur vertrauen, wenn man sich bereits auskennt. Ganz allgemein fragt man sich, ob es in diesem Sinne nicht besser wäre, wenn Google das GPS-Tracking von Projekten wie openstreetmap.org unterstützen würde, anstatt hunderte von Kamerafahrzeugen in alle Welt zu schicken, um teilweise unerwünschte Street View-Bilder zu schießen. Aber das scheidet wohl aus, denn man könnte es als ein Nachgeben des Unternehmes interpretieren.

 

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