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Der auf den Mobilfunkmarkt spezialisierte Marktforscher Flurry legt mit einer weiteren Hiobsbotschaft für Googles Prestige-Objekt Nexus One nach. Das Gerät ist nach Einschätzung von Flurry ein regelrechter Ladenhüter. Das Motorola Droid und das Apple iPhone verkaufen sich acht Mal besser (Graphik: Verkäufe in den ersten 74 Tagen).

Flurry stellt diese Behauptung aufgrund der eigenen Einschätzung auf, dass 80% aller genannten Mobilfunkgeräte mit Anwendungen bestückt sind, die wiederum mit der Komponente "Flurry Analytics" ausgestattet sind. Diese Software meldet Daten an Flurry zurück, mit deren Hilfe die Entwickler ihre Produkte verbessern können. Die Zuverlässigkeit der Daten will Flurry nicht in Zweifel gezogen sehen und es fällt schwer, nach dem Verkaufsstart im Januar noch Versions-Probleme des Betriebssystems als Grund für die schlechten Ergebnisse anzusehen.

Die Zahlen von Flurry scheinen vielmehr deutlich zu zeigen, dass Googles "ganz neuer Weg" zum Verkauf eines Telefons ein Holzweg ist. Der reine Online-Vertrieb eines im Auftrag in Taiwan (HTC) produzierten Gerätes, für das trotz des hohen Preises zumindest anfänglich noch nicht einmal ein angemessener Support auf die Beine gestellt werden konnte, hat die potentiellen Kunden offenbar abgeschreckt. Selbst die Banker haben inzwischen erkannt, dass eine Strategieänderung dringend notwendig ist.

Doch bei Google scheint die Erkenntnis noch auf sich warten zu lassen. Die erste Erklärung dafür wäre, dass Googles Daten-Fetischisten über bessere Informationen verfügen und der Absatz entgegen der Darstellung Flurrys brummt. Die alternative Erklärung wäre, dass man bei Google noch keinen Algorithmus gefunden hat, um das Problem auch ohne weitere menschliche Intervention in den Griff zu bekommen. Die dritte Erklärung wäre, dass man bei Google nicht in der Lage ist, eine neue Verkaufsstrategie zu akzeptieren, weil das dem Eingeständnis eines Fehlers nahe käme. Die Werbeeinnahmen fließen ja weiter üppig genug, um auch einen Nexus Lapsus verdauen zu können.

 

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