Wellness Südtirol
In einem Wellnesshotel in Südtirol vom Alltag abschalten und auftanken
17. März 2010
Posted in Internet News
Bei der Prognose ist allerdings zu berücksichtigen, dass der Urheber der "unabhängigen" Studie selbst Teil der Branche ist: Getjar.com gilt selbst als zweitgrößter Anbieter mobiler Anwendungen für verschiedene Geräte und Betriebssysteme. Doch damit kennt das Unternehmen den Markt auch recht gut und kann auch Mutmaßungen über die Geschäfte anderer Anbieter machen.
Die halten sich ansonsten meist bedeckt, was den Vertrieb von Online-Anwendungen angeht. Bei Apple kann man beispielsweise nur schätzen, dass etwa 150.000 Anwendungen im iTunes App Store angeboten werden. Auch Google liefert selbst keine Zahlen, doch ein Mitarbeiter hat techCrunch gerade erst verraten, dass zur Zeit 30.000 Anwendungen geladen werden können. Bei Getjar wiederum haben über 300.000 Entwickler bereits ein Konto eingerichtet und zur Zeit warten 65.000 Anwendungen auf den Download.
Die meisten dieser Anwendungen werden dabei kostenlos angeboten und auch die meisten der geschätzten 7 Milliarden Downloads des letzten Jahres werden kostenlosen Anwendungen gegolten haben. Doch auch die kostenpflichtigen Anwendungen finden ihr Publikum und die Zahl der Angebote wird in den kommenden Jahren fraglos steigen.
Denn nicht nur Apple und Google haben den Wert
der App Stores erkannt. Auch andere Hersteller wie etwa Nokia haben den
Trend erkannt und sogar Microsoft hat der Entwicklergemeinschaft schon
mitgeteilt, dass künftige Produkte in ähnlichem Stil und zu ähnlichen
Konditionen angeboten werden wie im iTunes Store: Microsoft streicht bei
jedem Verkauf 30% ein, der Rest bleibt dem Entwickler.
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