Wellness Südtirol
In einem Wellnesshotel in Südtirol vom Alltag abschalten und auftanken
19. März 2010
Doch es ist schwierig, solche Berichte nachzuprüfen und selbst wenn sich hohe chinesische Beamte zu der Angelegenheit äußern, können ihre Aussagen sich trotzdem vollständig widersprechen. Und es äußern sich längst nicht nur Minister zu Googles Ausstieg aus China. Dieser Tage ging ein Brief durch die chinesischen Medien, der angeblich von Googles Partnern verfasst worden sein soll - hier eingangs erwähnt.
In diesem Brief verlangten die Partner von Google Klarheit und ließen auch erkennen, dass sie im Fall des Ausstiegs eine Kompensation für angebracht hielten. Doch der Brief war vermutlich gefälscht, meint jetzt Bloomberg und beruft sich dabei unter anderem auf Angaben von Google-Vertretern, die das Schreiben überprüft haben. Von Seiten Googles werden ansonsten keine weiteren Informationen über den Stand der Verhandlungen geliefert.
Somit bleibt neben den nicht immer wahrheitsgemäßen Informationen aus China nur die Angabe, dass Googles Lizenz als Internet Service Provider in China wie die aller anderen Firmen im März erneuert werden muss. Das kann in einzelnen Fällen auch auf den April verschoben werden. Doch die Logik des chinesischen Denkens ist es, dass ein Unternehmen, das sich nicht den chinesischen Zensurforderungen beugt gegen das Gesetz verstößt und damit auch keine Lizenz erhalten kann.
Links:
| < Neuere | Ältere > |
|---|









