Maßgefertigte Ledergürtel, auch XXXXL
Wir fertigen Gürtel nach Maß und zu vernünftigen Preisen, in verschiedenen Farben, Qualitäten und Längen, mit fest vernieteter Schnalle oder als Wechselgürtel mit Druckknöpfen.
13. April 2010
Posted in Internet News
Zeit hat sich Apple mit der Entscheidung schon gelassen, denn immerhin musste Opera laut dem eigenen Zähler 20 Tage und achteinhalb Stunden auf die Zulassung warten. Doch viele Beobachter waren der Ansicht, dass Apple den Browser gar nicht erst akzeptieren wird. Das weniger, weil man sich einen Konkurrenten vom Hals halten will, sondern vielleicht eher, weil der norwegische Browser eine höchst eigenwillige Miniatur-Vorstellung vom World Wide Web repräsentiert.
Opera Mini ist kein HTML-Parser, sondern ruft HTML-Dateien auf dem Umweg über einen Opera-Browser ab, verkleinert beziehungsweise komprimiert Text, Bilder und Layout, um sie dann in Operas eigenem OBML-Format (Opera Binary Markup Language) an das mobile Gerät zu übertragen. Das heißt, die gesamte Web-Nutzung läuft über Operas Rechner.
Dass damit der Benutzer im Grunde in einem Maße verfolgbar wird, wie man es etwa dem Google-Browser Chrome zum Vorwurf machte, hat bisher nur wenige Kritiker interessiert. Obwohl Opera zumindest indirekt auch von Werbeeinnahmen lebt. Aber vielleicht wird das nun eher thematisiert, da Opera Mini für das bisher noch beliebteste Smartphone verfügbar ist.
Vor allem aber muss Opera nun beweisen, dass die Web-Nutzung mit dieser App wirklich mehr Spaß macht. Bei vielen Handies beziehungsweise den kostengünstigeren Smartphones ist es sicher einfacher, dem Benutzer ein befriedigenderes Erlebnis zu verschaffen. Im Vergleich zu Apples Safari kann der Mini-Browser aber in erster Linie hinsichtlich der Geschwindigkeit punkten. Ob das alleine reicht, um iPhone-Nutzer zu überzeugen?
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