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Kurzfristig sah es so aus, als ob der Fall der Schnüffel-Notebooks eines Schulbezirks in Philadelphia mit einer Schlichtung enden könnte. Doch jetzt hat der Klägeranwalt einen neuen Antrag eingereicht, in dem Hinweise auf die Beweislage erfolgen. Demnach wurden "tausende von Fotos" mit der "Sicherheitsfunktion" geschossen.

Die Schulbehörde hatte noch im Februar behauptet, es seien "weniger als 50" Bilder von den Notebooks gemacht worden. Und das auch nur, wenn die Notebooks beispielsweise als gestohlen gemeldet worden waren. Nur für diesen Fall war die Software auf den Rechnern der Schüler installiert worden. Doch dann wurde dem jetzt klagenden Schüler von einem stellvertretenden Schulleiter ein Foto unter die Nase gehalten, das ihn angeblich zuhause beim Konsum von Drogen zeigte.

Der Schüler behauptet, es habe sich um Bonbons gehandelt. Doch ungeachtet dessen, was er sich in den Mund gesteckt hat, stellt sich für ihn und seine Eltern die Frage nach der Herkunft der Bilder. Dafür liefert der neue Antrag weitere Hinweise. So soll die Kamerafunktion alleine bei dem klagenden Schüler in nur 15 Tagen mehr als 400 Mal aktiviert worden sein. Die Bilder, die dem Kläger zugänglich waren, zeigen den Schüler und seine Familie, wobei der Junge teilweise nur halb bekleidet und einmal sogar schlafend zu sehen ist.

Außerdem heißt es in dem Antrag, dass eine der beiden Angestellten, die nach dem Bekanntwerden der Klage in Urlaub geschickt worden waren, von ihrem Recht auf Zeugnisverweigerung Gebrauch gemacht hat. Ein anderer Mitarbeiter des Schulbezirks soll mit ihr in einer Mail geulkt haben, dass die Beobachtung der Schüler ein bisschen wie eine "kleine (Schulbezirks-) Seifenoper" sei. Die Antwort der Frau laut Schreiben des Klägers: "I know, I love it!"

 

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