Räucherstäbchen bei indilaya.de
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07. Mai 2010
Posted in Internet News
Natürlich wäre es auch möglich, den zu übersetzenden Text direkt in Google Translate einzutippen, denn für diesen Dienst gibt es ebenfalls eine Android-Anwendung. Doch die Lösung, Texte aufzuzeichnen, Bereiche auszuwählen und dann per OCR identifizieren zu lassen, ist sicher eleganter.
Möglicherweise wird es die Goggles-Anwendung sogar als Erweiterung für den Chrome-Browser geben. Das hätte angesichts der neuen Übersetzungsfunktion den Vorteil, in fremden Sprachen verfasste Texte auf Graphiken im Web identifizieren zu können. Sinnvoll wäre eine Goggles-Erweiterung auch, weil die Funktion "Search-by-Sight" auch bei der Web-Nutzung von Vorteil sein könnte.
Einen Schönheitsfehler hat die Integration der mobilen Übersetzungsfunktion zwar, doch dafür darf man Google nicht die Schuld zuweisen. Besonders nützlich ist die Funktion aus verständlichen Gründen vor allem bei Auslandsreisen. Dort aber sind die Roaming-Kosten oft so hoch, dass der Spaß an der mobilen Übersetzung vermutlich schnell schwindet.
Ganz allgemein offenbart die neue Anwendung, dass Google aufgrund seiner vielfältigen Funktionen zur Informationssuche und -aufbereitung auch hinsichtlich Android einen strategischen Wettbewerbsvorteil hat. Es dürfte beispielsweise Apple schwer fallen, Funktionen wie Search-by-Sight aus eigener Kraft aufzubauen, denn hinter dieser Anwendung steht ein Bilderbestand von mehreren Milliarden Bilder, die noch dazu mit korrespondierenden Textinformationen verbunden sind. Search-by-Sight wäre auf dem iPhone nur möglich, wenn Google dem in irgend einer Form zustimmen würde. Doch danach sieht es zur Zeit eher nicht aus.
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