Wellness- und Ski-Urlaub in einem Hotel in Südtirol?
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Wenn Sie sich von der Hektik des Berufsalltages befreien wollen, finden Sie in Hotels in Südtirol den idealen Ausgleich für Körper, Geist und Seele.
14. Mai 2010
Posted in Internet News
Zuck: Yeah so if you ever need info about anyone at Harvard
Wenn du also
mal Infos über irgend jemanden in Harvard haben möchtest
Zuck: Just ask.
Frag mich einfach
Zuck: I have over 4,000 emails, pictures, addresses, SNS
Ich habe über 4.000 Mails, Bilder, SNS (Social Networking Site, Student
Network Service?)
[Redacted Friend's Name]: What? How'd you manage that one?
Antwort des Freundes: Was? Wie hast du denn das angestellt?
Zuck: People just submitted it.
Die Leute haben es mir einfach übergeben
Zuck: I don't know why.
Ich weiß nicht warum
Zuck: They "trust me"
Sie "vertrauen" mir
Zuck: Dumb fucks.
Vollidioten
Der IM-Wechsel - sofern er authentisch ist - dürfte sich etwa zu der
Zeit ereignet haben, als Zuckerberg gerade seine Auftraggeber nach deren Darstellung übervorteilt und sich deren Idee eines sozialen Netzwerks angeeignet
hatte. Allerdings hat Facebook inzwischen auf die Veröffentlichung des
Business Insider reagiert und widerspricht der Darstellung: In der Antwort heißt es, man werde nicht auf Grundlage eines anonymen
Versuchs der Diskreditierung debattieren. Die Sicherheit und die
Privatsphäre der Anwender-Informationen sei von höchster Wichtigkeit für
das Unternehmen.
Das kommentiert der Business Insider trocken mit dem Hinweis, man glaube jedes Wort dieser Darstellung: "Hunderte von Millionen Menschen zu überzeugen, dass das Unternehmen sich dem Datenschutz verpflichtet fühlt, ist von kritischer Bedeutung für seinen zukünftigen Erfolg".
Doch diese Überzeugungsleistung wird von Facebooks verworrenem Umgang
mit dem Datenschutz unterminiert. Zwar werden dem Anwender bei Facebook
alle Möglichkeiten geboten, die eigene Privatsphäre zu definieren. Doch
die New York Times hat sich einmal die Mühe gemacht und alle
Einstellungsmöglichkeiten in einem Schema abzubilden und kommt zu der
Aussage, dass der Benutzer mindestens 50 Einstellungen mit insgesamt 170
Optionen bearbeiten muss - was die meisten Anwender vermutlich einfach
ignorieren. Damit überlassen die "dumb fucks" ihre Daten einem
Unternehmen, dessen Gründer an den Datenschutz "nicht glaubt".
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