LedergürtelMaßgefertigte Ledergürtel, auch XXXXL

Wir fertigen Gürtel nach Maß und zu vernünftigen Preisen, in verschiedenen Farben, Qualitäten und Längen, mit fest vernieteter Schnalle oder als Wechselgürtel mit Druckknöpfen.

 

Googles "neue Offenheit" zeigt sich nach der StreetView-Panne auch in einem weiteren Eingeständnis. Die Suchmaschine kündigt an, den im Januar gestarteten Direktverkauf des Google-Telefons Nexus One wieder einstellen zu wollen. Das Telefon soll künftig über Partnerunternehmen vertrieben werden, um den Verkauf über Google dann schließlich ganz einzustellen.

Zur Begründung heißt es, der Online-Vertrieb habe sich nur als "Nischen-Kanal für frühzeitige Anwender" ("early Adopters") bewährt. Die meisten Kunden dagegen bevorzugen es, das Gerät beim Kauf in die Hand nehmen zu können und sie bevorzugen es weiterhin, unter einer Vielzahl verschiedener Mobilfunk-Verträgen die freie Auswahl zu haben. Daher soll das Experiment des Online-Vertriebs wieder eingestellt werden und das bisherige Online-Angebot soll zu einer Art Schaubühne für das Nexus und andere Android-Telefone werden.

Womit die Mitteilung des Unternehmens einen wichtigen Punkt nicht deutlich anspricht: Wird es überhaupt noch Telefone aus dem Hause Google geben, oder wird man die weitere Entwicklung Firmen wie HTC oder Motorola überlassen? Den Geräte-Support für das von HTC hergestellte Nexus One zu übernehmen, hat Google von vornherein vor Probleme gestellt. Diese Probleme und die mit ihnen verbundene negative Publicity könnten im Übrigen ein wichtiger Grund sein, warum es mit dem Direktverkauf haperte.

Der Vertrieb des Nexus One über Mobilfunk-Partner entlastet Google in diesem Sinne zwar. Doch die Partner müssten sich bei künftigen Geräten die Frage stellen, worin der Vorteil eines Telefons der Marke "Google" bestehen soll. Somit scheint es eher unwahrscheinlich, dass es nach dem Nexus One ein Nexus Two geben wird. Die eigentliche Botschaft besteht also nicht darin, dass Google den Online-Vertrieb aufgibt. Vielmehr besteht die Botschaft darin, dass Google sich auf die Entwicklung des mobilen Betriebssystems beschränkt. Der Einstieg in den Geräte-Vertrieb war wohl eine Sackgasse.

 

Links:



Dieser Beitrag wurde gesperrt. Es kann kein Kommentar abgegeben werden.

am häufigsten aufgerufen...