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Baidu, Chinas führende Suchmaschine, sorgt mit einer Personalentscheidung für Aufsehen. Es geht dabei nicht um die Anwerbung einer bestimmten Person. Aber erstmals in der Firmengeschichte sollen Software-Entwickler aus den USA abgeworben werden, um in China zu arbeiten.

Baidu beabsichtigt, im kommenden Monat bis zu 30 "Software Engineers" anlässlich einer Jobmesse aus dem Silicon Valley abzuwerben. Es würde sich dabei um das erste Mal handeln, dass die chinesische Suchmaschine auf direktem Weg Fachkräfte aus den USA einstellt. Bisher schien der Migrationspfad für qualifizierte Techniker nur in der entgegengesetzten Richtung zu verlaufen.

Doch Baidu expandiert und hat dabei offensichtlich nicht nur die chinesische Heimat vor Augen. Dabei handelt es sich keineswegs um eine Einzelerscheinung. Wie vor Tagen berichtet, sind auch weitere Versuche Chinas zu beobachten, in der amerikanischen Medienlandschaft Fuß zu fassen. Und auch Tencent Holdings, Chinas größtes Internet-Unternehmen, scheint zu Investitionen im Ausland bereit.

Wobei gerade Tencent sich auch auf dem besten Weg befindet, zur größten Konkurrenz Baidus in China zu entwickeln. Man wird sich wohl allmählich von einigen Stereotypen trennen müssen.

 

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