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Die exklusive Partnerschaft zwischen Apple und AT&T bei der Vermarktung des iPhone in den USA scheint zu enden. In Deutschland dagegen wird man auch weiterhin die Geräte nur in Verbindung mit einem 2-Jahresvertrag von T-Mobile erhalten können. Oder bei einer Stippvisite in Rom.

Bloomberg berichtet, dass ab dem nächsten Jahr auch Verizon das iPhone anbieten wird. Da ein Ende der Zusammenarbeit mit AT&T eher unwahrscheinlich ist, dürfte Verizon also einen zusätzlichen Vertriebskanal eröffnen - und damit die Zahl der iPhone-Verkäufe nochmals in die Höhe treiben. Denn viele Mobilfunkkunden scheuen vor einem Vertrag mit AT&T zurück, weil die Infrastruktur und der Service des Unternehmens schon häufiger für Negativschlagzeilen gesorgt haben.

Auch viele der über 92 Millionen Bestandskunden von Verizon werden aus diesen Gründen bisher auf ein iPhone verzichtet haben. Dennoch entfielen von den iPhone-Aktivierungen des letzten Quartals bei AT&T etwa ein Drittel (ca. 900.000) auf Neukunden. Das Apple-Telefon ist also auch ein wichtiges Instrument für die Mobilfunkunternehmen, um den Kundenstamm zu erweitern zu gewinnen. Ohne diese Neukunden wäre die Vertragsbilanz des Unternehmens vielleicht sogar negativ ausgefallen.

Analysten schätzen jedenfalls, dass künftig etwa 3 Millionen Apple-Geräte pro Quartal zusätzlich über Verizon verkauft werden könnten. Ob sich durch diese neue Partnerschaft mit Verizon dann auch preisliche Vorteile für den Kunden ergeben, bleibt jedoch abzuwarten. Apple wird sicher nicht auf seine Beteiligungen an den Mobilfunk-Verträgen verzichten wollen. Die Partner müssen diese Kosten als Aufpreis an den Endkunden weitergeben.

Allerdings könnte gerade AT&T gezwungen sein, zum Erhalt der iPhone-Kunden die Preise zu senken. Oder es werden die Vertragsbedingungen wieder erweitert. Gerade erst hat AT&T seine bisherige Flatrate für iPhone-Kunden in gestaffelte Volumen-Verträge umgewandelt. Man wird sehen, ob das Bestand hat, wenn Verizon ebenfalls iPhone-Verträge anbietet.

Auf Entwicklungen dieser Art muss man in Deutschland dagegen nicht warten. Vor wenigen Tagen kam zwar gerüchteweise die Vermutung auf, der Exklusivvertrag Apples mit T-Mobile können zum Jahresende auslaufen. Doch inzwischen hat die Telekom-Tochter dem widersprochen und gibt an, dass sich an dem Vertrag auch in Zukunft nichts ändert. Womit als Alternative zu einem Vertrag mit T-Mobile im Grunde nur die Möglichkeit bleibt, sich einen "Grauimport" etwa aus Belgien, Frankreich, Großbritannien, Italien oder anderen Ländern zu beschaffen. Diese Möglichkeit besteht im Grunde genommen überall dort, wo der Staat im Interesse seiner Bürger ein SIM-, beziehungsweise Netlock gesetzlich untersagt hat.

 

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