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Der Boy Genius Report hat von einem Apple-Mitarbeiter eine Art Gesprächsleitfaden für Support-Mitarbeiter erhalten. In diesem Leitfaden wird erklärt, wie die Mitarbeiter am Telefon damit umgehen sollen, wenn der Kunde über Empfangsprobleme mit dem iPhone 4G berichtet.

Zunächst einmal heißt es in solchen Fällen Ruhe bewahren und die wichtigsten Argumente ins Gedächtnis rufen - "der Tonfall, mit dem diese Argumente vermittelt werden, ist von großer Bedeutung". Das gilt beispielsweise für die grundsätzliche Aussage, dass das iPhone 4G hinsichtlich des drahtlosen Empfangs das Beste ist, was Apple je geliefert hat. Die Antennenleistung des iPhone 4 ist laut Messungen besser als die des 3GS.

Doch der Griff des Benutzers kann wie bei fast jedem Mobiletelefon die Leistung senken. Das gilt für das iPhone 4G, das iPhone 3GS "sowie für viele andere, die wir getestet haben. So sind nun mal die Tatsachen in der drahtlosen Welt".

Es folgen die bereits bekannten Angaben dazu, wie man das Telefon "richtig" in die Hand zu nehmen hat, und dass man mit einem um das Gerät gelegten "Bumper" aus Gummi das Problem des 4G beheben kann. Doch keinesfalls sollte der Support-Mitarbeiter aus den Problemen der Kunden einen Garantiefall machen. Das ist nur notwendig, wenn sich im weiteren Gespräch zeigt, dass es sich um ein anderes Empfangsproblem handelt, das nichts mit der Grifftechnik zu tun hat, und das auch dann auftritt, wenn das Gerät etwa auf dem Tisch liegt.

Auf keinen Fall sollen die Unzufriedenheiten des Kunden aber mit einem kostenlosen Bumper ausgeräumt werden. Das ist verständlich, denn die in verschiedenen Farben erhältlichen Gummibänder kosten im Online-Store immerhin 29 Dollar. Was die Selbstkosten Apples in diesem Fall angeht, so ist schwer eine Aussage zu treffen. Schließlich handelt es sich um hochwertiges Gummi und sogar die Löcher sind schon an den richtigen Stellen ausgestanzt.

 

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