Räucherstäbchen bei indilaya.de
Indische und tibetische Räucherstäbchen, Räucherkegel, Dhoop Sticks, Räucherwerk, Zubehör und vieles mehr...
07. Juli 2010
Posted in Internet News
Es scheint inzwischen sicher, dass Google auf mehreren seiner populärsten Seiten - außer der Suchmaschine selbst - Display-Werbung einsetzen wird. Google Finance, Google Maps, Google Books und Google Mail sollen im so genannten Display Network zusammengefasst und ihre Werbeoberflächen gemeinsam vermarktet werden. Probleme gibt es allenfalls noch damit, wie groß diese Banner oder andere Werbeelemente werden und wie die kreative Seite der Display-Werbung gehandhabt werden soll.
Hier scheint es noch seitens des Managements Bedenken wegen der Langwierigkeit der Prozesse zu geben. Denn von der Planung bis zur Schaltung der Anzeigen können leicht 30 und mehr Tage vergehen. Schließlich geht es hier nicht mehr darum, schnell ein paar ansprechende Zeilen Text in ein Buchungs-Formular zu schreiben, die dann mit teilweise kleinsten Budgets als Werbemittel verbraten werden.
Bei den Display-Anzeigen geht es um eine wesentlich anspruchsvollere gestalterische Leistung und vor allem auch um wesentlich größere Etats. Damit wird es Google sicher gelingen, auch die großen Markenunternehmen zu stärkerer Teilnahme zu animieren. Doch sollte die Suchmaschine auch nicht vergessen, dass gerade die kleineren Werbekunden den außerordentlichen Erfolg der Suchmaschine zu verantworten hatte.
Von daher wäre es sinnvoll, auch deren Ansprüche bei der Display-Werbung zu berücksichtigen - ohne gleichzeitig wieder in den Zustand der Werbe-Überfrachtung zurück zu verfallen, wie er vor 10 Jahren an der Tagesordnung war.
Links:
| < Neuere | Ältere > |
|---|




