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Im Blog des "Recording Industry vs. The People" des Juristen Ray Beckman lacht man sich schief: Der Verband der US-Musikindustrie hat im Jahr 2008 16 Millionen Dollar ausgegeben, um im Rahmen von Schlichtungsvereinbarungen zur Vermeidung von Urheberrechtsklagen ganze 391.000 Dollar einzunehmen.

Das Blog stützt seine Angaben auf die Steuermeldungen des Verbands und kann daher auch für die vergangenen Jahre Zahlen liefern. Der ganze Spuk der Klagedrohungen an mutmaßliche Piraten ist demnach auch in den letzten Jahren ein schlechtes Geschäft gewesen. Im Jahr 2007 wurden sogar 21 Millionen Dollar für Anwälte ausgegeben sowie 3,5 Millionen Dollar für "investigative Operationen". Doch auch damals wurden von den unter Druck gesetzten Benutzern insgesamt nur etwa eine halbe Million Dollar eingenommen.

Man kann darin nun den Versuch sehen, in der Öffentlichkeit durch die Berichte über die rechtliche Verfolgung ein Droh-Szenario aufzubauen, um durch Abschreckung einen Erfolg zu erzielen. Doch es gibt vermutlich weitaus günstigere Möglichkeiten, um den damit einhergehenden Image-Schaden zu erzielen.

 

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