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22. Juli 2010
Posted in Internet News
Die Gesamteinnahmen eBays stiegen im letzten Quartal um 6% auf 2,2 Milliarden Dollar. Doch dieser Anstieg wäre undenkbar, wenn die darin enthaltenen Paypal-Einnahmen nicht im gleichen Zeitraum um 22% auf 817 Millionen Dollar gestiegen wären. Dass dieser Anstieg einzig auf die zunehmende Verpflichtung der eBay-Anbieter zur Nutzung von Paypal zurückgeht, ist unwahrscheinlich.
Es ist auch zu beobachten, dass beispielsweise immer häufiger Anbieter des B2B-Handels Alibaba aus Ländern wie China Paypal bei Online-Geschäften Paypal als Zahlungsmittel akzeptieren. Was angesichts der Alternativen (z.B. Western Union) und ihrer hohen Gebühren verständlich ist. Hinzu kommt, dass die für die hohen Zuwächse verantwortliche Abteilung "Online Payments" neben Paypal auch die Kleinkredite für eBay-Einkäufe von "Bill Me Later" umfasst.
Von daher ist es verständlich, wenn auch eBay-Chef John Donahoe zunehmend in diesen Geldgeschäften die Zukunft seines Unternehmes sieht. Er meint, dass die Einnahmen aus diesem Bereich in wenigen Jahren die Einnahmen aus dem "Marketplace" übersteigen. Dann wird also aus dem Nebenerwerbs-Banker ein Nebenerwerbshändler. Das klingt sinnvoll.
Aber hat Donohue nicht erst vor einem Jahr seine Strategie bekräftigt, aus dem Flohmarkt ein Kaufhaus zu machen? Welche Rolle soll dieses Kaufhaus dann in Zukunft spielen? Soll es nur noch den Grundumsatz des Geldgeschäfts sicherstellen?
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