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Für Apple steht weiterer Ärger an. Nicht nur, dass in der vergangenen Woche das Jailbreaking von iPhone-Geräte als legitime Handlung eingestuft wurde. Kurze Zeit später wurde das erste "freie" iPhone 4G demonstriert und jetzt hat auch noch ein Hacker die Möglichkeit erkannt, das Jailbreaking stark zu vereinfachen - durch die Ausnutzung einer bisher offenbar nicht bekannten Sicherheitslücke. Die Benutzer müssen lediglich die Site jailbreakme.com besuchen.

Für Hacker "Comex" bedeutete diese Entdeckung zunächst eine Menge Stress, denn sein Server war dem Ansturm der Apple User nicht gewachsen, die alle per Besuch seiner Site mit Safari "befreit" werden wollten. Dann zeigte sich, dass bei einigen Anwendern der Kamera-Chat via Face Time nicht mehr wollte, und die MMS-Anwendung ebenfalls Probleme bereitete.

Doch inzwischen scheinen auch diese Probleme geöst und in einem letzten Tweet verabschiedete sich Comex in die Nachtruhe. Doch das Gleiche dürfte die zuständigen Techniker bei Apple keinesfalls gelten. Nicht nur, dass der Hersteller über die stark vereinfachte Jailbreaking-Routine verärgert sein wird. Ärgerlich (und gefährlich) ist es auch, dass Comex nach eigenen Angaben einen Fehler der (Safari?) Software ausnutzt, um den Jailbreak zu starten.

Diese Behauptung wird andere Hacker kaum ruhen lassen, bis die Sicherheitslücke entdeckt ist, um sie dann womöglich selbst auszunutzen. Das Sicherheits-Team Apples befindet sich also jetzt im Wettlauf mit der Zeit.

 

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